1997 unterzeichnete Mexiko als erstes lateinamerikanische Land ein Globalabkommen mit der EU für die Bereiche „Trade in Goods“ und „Trade in Services“. Damit gehört Mexiko zu den ältesten Handelsvertragspartnern der EU. Das Abkommen enthält allerdings keine weitergehenden Bestimmungen zu Investitionsschutz, geistigem Eigentum, öffentlicher Beschaffung und Wettbewerb. Die EU Kommission hatte zur damaligen Verhandlungszeit (vor dem Vertrag von Lissabon, trat am 1. Dezember 2009 in Kraft) kein Mandat dafür. Seit Juni 2016 befinden sich die EU und Mexiko in Verhandlungen über eine umfassende Neuauflage.

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Zivilgesellschaftliche Stellungnahmen, Positionspapiere, Aktionen
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EU und Mexiko drücken aufs Tempo bei ihren Handelsgesprächen

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