Freihandelsverträge – und ihre Auswirkungen – in Mittelamerika

FreiHandelN ?!

Mit dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten werden überall in der Welt neue Ängste ausgelöst um Klimaschutz, Frieden, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Bürgerrechte. Seine  Wirtschaftspolitik ist protektionistisch und isolationistisch, Importprodukte etwa aus Mexiko oder  Deutschland will er mit Strafzöllen belegen. In ihren Verhandlungen um Freihandels- und  Investitionsschutzverträge wie CETA und TISA macht die EU Druck und will uns glauben lassen, diese  seien die beste Alternative zum Wirtschaftskurs Trumps und der anderen Populisten wie Le Pen,  Wilders oder AFD. Wir schauen hin: Was sind die Grundzüge der EU-Freihandelspolitik? Welche  Auswirkungen haben 10 Jahre Freihandelsverträge in Mittelamerika bereits jetzt erkennbar  gebracht? Und: welche Alternativen wurden in Lateinamerika mit dem ALBA-Staatenbündnis  umgesetzt? Unsere Überlegungen, welche Bedingungen wir selbst an Handelsverträge stellen,  stellen wir zur Diskussion. Wie kann Handel und Wirtschaftsentwicklung positiv gestaltet werden?

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